fünfeinhalb stunden haben wir beim KdK verbracht. das straßenfest war nicht so beindruckend. wenn man bierseelige straßenfeste mit würstchen, pommes, komischer musik und viel zu vielen leuten mag, dann ist man dort genau richtig, aber wir sind lieber zum straßenumzug gegangen.
anfangs sind wir einfach mit der masse über die strecke dem umzug entgegengelaufen. irgendwann ging das nicht mehr, dann mußte man so schnell wie möglich an den rand und sich einen guten stehplatz erobern. wir haben das ganz unverschämt gelöst, indem wir uns direkt vor ein paar kinder gestellt haben, die nach eigenem bekunden dort schon seit einer stunde warteten. dementsprechend war die reaktion der masse am straßenrand. die standen uns irgendwie feindseelig gegenüber, bzw. hinter uns. naja, wir haben uns dann doch lieber irgendwo nach hinten verdrückt. abgesehen, von den albernen idioten, die mir ständig lahme witze und lästereien ins ohr gebrüllt haben, war es dort ganz nett, vor allem weil, nach zwei stunden viele leute gegangen waren und wir eine wirklich gute sicht hatten.
nachdem ich nun zweimal mitgelaufen war, mußte ich feststellen, daß das zugucken ganz schön anstrengend sein kann, vor allem, wenn direkt vor einem eine langweilige gruppe stehenbleibt und es minutenlang nicht weiter geht. aber die meisten sachen waren ganz interessant und witzig gemacht. uns ist aufgefallen, daß es erschreckend wenige europäer gab. schweden, kroaten, türken und ungarn waren da die ausnahme. sasha träumt jetzt von einer ukrainischen gruppe.
nach gruppe 80, AIESEC, sind wir nach hause gegangen. man wird doch verdammt müde dabei. außerdem hatten wir zu hause noch einen fantastischen borsch.
sb
anfangs sind wir einfach mit der masse über die strecke dem umzug entgegengelaufen. irgendwann ging das nicht mehr, dann mußte man so schnell wie möglich an den rand und sich einen guten stehplatz erobern. wir haben das ganz unverschämt gelöst, indem wir uns direkt vor ein paar kinder gestellt haben, die nach eigenem bekunden dort schon seit einer stunde warteten. dementsprechend war die reaktion der masse am straßenrand. die standen uns irgendwie feindseelig gegenüber, bzw. hinter uns. naja, wir haben uns dann doch lieber irgendwo nach hinten verdrückt. abgesehen, von den albernen idioten, die mir ständig lahme witze und lästereien ins ohr gebrüllt haben, war es dort ganz nett, vor allem weil, nach zwei stunden viele leute gegangen waren und wir eine wirklich gute sicht hatten.
nachdem ich nun zweimal mitgelaufen war, mußte ich feststellen, daß das zugucken ganz schön anstrengend sein kann, vor allem, wenn direkt vor einem eine langweilige gruppe stehenbleibt und es minutenlang nicht weiter geht. aber die meisten sachen waren ganz interessant und witzig gemacht. uns ist aufgefallen, daß es erschreckend wenige europäer gab. schweden, kroaten, türken und ungarn waren da die ausnahme. sasha träumt jetzt von einer ukrainischen gruppe.
nach gruppe 80, AIESEC, sind wir nach hause gegangen. man wird doch verdammt müde dabei. außerdem hatten wir zu hause noch einen fantastischen borsch.
sb



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