die zugfahrt war mist. der zug fährt ca. 30 stunden von czernowitz nach moskau durch kiew. dummerweise hat die heizung gestreikt und ich habe das erste mal in meinem leben in handschuhen und jacke geschlafen.
ebenfalls mist war das klo im wagon. man könnte sogar mit fug und recht sagen, daß es ganz und gar beschissen war. einfach ekelhaft, ich frage mich ob manche leute überhaupt wissen wie man eine toilette benutzt.
schon bei den zugfahrten berlin-kiew sind mir diese typen aufgefallen, die durch die wagons gehen und in jedem abteil ungefragt einen stapel zeitschriften hinterlassen, die man dann kaufen kann, wenn der typ zurückkommt. jetzt habe ich erfahren, daß diese leute nicht sprechen können. vielleicht hören sie auch nichts?! jedenfalls kam diesmal wieder so einer, ohne sich darum zu kümmern wie laut er ist, wenn er die türen aufstößt. schon aus prinzip haben wir ihm nichts abgekauft.
wo ich schon bei solchen geschäftgen während der fahrt bin... in berlin werden ja nur diese obdachlosenzeitungen in der u-bahn verkauft. in kiew sind die lute schon etwas weiter. da wird jeder ramsch angeboten. vom stadtplan über filzstifte bis hinzu weihnachtsmannmützen mit weißer bommel dran. selbstverständlich gehört zu auftritt eines verkäufers der obligatorische "informationsmonolog". ich verstehe ja nicht so viel russisch, deshalb kann ich das meistens ganz gut verdrängen, aber im prinzip ist es immer die gleiche masche: warum gerade dieser filzstift?! das ist ein super-filzstift! keiner schreibt besser! dieser stift kann alles, unterschriften, briefe schreiben, verträge, blablabla...
ebenfalls mist war das klo im wagon. man könnte sogar mit fug und recht sagen, daß es ganz und gar beschissen war. einfach ekelhaft, ich frage mich ob manche leute überhaupt wissen wie man eine toilette benutzt.
schon bei den zugfahrten berlin-kiew sind mir diese typen aufgefallen, die durch die wagons gehen und in jedem abteil ungefragt einen stapel zeitschriften hinterlassen, die man dann kaufen kann, wenn der typ zurückkommt. jetzt habe ich erfahren, daß diese leute nicht sprechen können. vielleicht hören sie auch nichts?! jedenfalls kam diesmal wieder so einer, ohne sich darum zu kümmern wie laut er ist, wenn er die türen aufstößt. schon aus prinzip haben wir ihm nichts abgekauft.
wo ich schon bei solchen geschäftgen während der fahrt bin... in berlin werden ja nur diese obdachlosenzeitungen in der u-bahn verkauft. in kiew sind die lute schon etwas weiter. da wird jeder ramsch angeboten. vom stadtplan über filzstifte bis hinzu weihnachtsmannmützen mit weißer bommel dran. selbstverständlich gehört zu auftritt eines verkäufers der obligatorische "informationsmonolog". ich verstehe ja nicht so viel russisch, deshalb kann ich das meistens ganz gut verdrängen, aber im prinzip ist es immer die gleiche masche: warum gerade dieser filzstift?! das ist ein super-filzstift! keiner schreibt besser! dieser stift kann alles, unterschriften, briefe schreiben, verträge, blablabla...











































