in potsdam, werder, spandau und brandenburg waren wir schon. diese städte liegen zufällig alle an der havel. heute haben wir mal etwas neues probiert - wir waren in templin. eine tolle stadt. sehr ruhig, sehr geplegt, überall kleine nette bunte häuser und eine vollständig erhaltene stadtmauer.
wir mußten weder auf der hin- noch auf der rückfahrt ein ticket bezahlen. erst hat uns keiner kontrolliert und dann war der automat defekt, glück muß man haben.
in templin hatten wir dann erstmal pech. es war schon verdächtig, daß keiner mit uns ausstieg, obwohl sich doch alle bereit gemacht hatten. als wir dann allein auf dem bahnhof standen war uns klar, daß es einen unterschied zwischen "templin" und "templin stadt" gibt. wir waren irgendwo in der peripherie gestrandet.
allerdings war der weg in die stadt glücklicherweise gar nicht so weit und wir hatten einen netten spaziergang. unser erster halt war ein friedhof, auf dem angeblich einen templiner volks- und kriegsheldin begraben liegt. gefunden haben wir das grab nicht, wir haben aber auch nicht intensiv danach gesucht.
egal wie man es anstellt, wenn man templin betritt wird man immer auf die stadtmauer stoßen. sie ist toll. fand ich zumindest. vor allem, weil ich noch nie eine vollständig erhaltene stadtmauer in einer stadt gesehen habe. alle häuser sind ganz farbig, die straßen mit kopfsteinpflaster und die stadt sehr übersichtlich. also klein.
trotzdem kann man problemlos einen tag dort verbringen, vor allem, wenn man noch etwas am see spazieren gehen will. ohne uns großartig um wege oder straßen zu kümmern sind wir auch auf dierektem weg richtung ufer marschiert. mal abgesehen davon, daß wir es ohne einen hilfsbereiten einheimischen wahrscheinlich gar nicht so schnell gefunden hätten, war es teilweise so dicht bewachsen, daß man das wasser nur erahnen konnte. zugegeben, wir waren selbst daran schuld. wie sich auf dem rückweg heraustellte gab es auch bessere wege und so konnten wir uns auch über die mücken nicht beschweren.
ursprünglich hatten wir eigentlich vor in templin auch baden zu gehen, wir waren dafür auch ausreichend ausgerüstet, allerdings war die badestelle sehr klein. dort waren nur wenige leute und ein paar jugendliche, so haben wir uns dagegen entschieden.
wir sind stattdessen am ufer bis zu einem café gewandert, von wo aus man einen netten blick hatte. unten an der anlegestelle gab es ein wassertaxi zur anderen seeseite, da kamen auch ab und zu leute. und auch sonst war das café gut besucht.
unterwegs kamen wir übrigens an einer garteneisenbahn vorbei. das war eine sehr große eisenbahn mit drei zügen, die man auf knopfdruck einschalten konnte. spielerisch veranlagte leute wie wir sind da natürlich gleich dabei!
mehr gibt es eigentlich nicht zu berichten. außer, daß wir uns vorgenommen haben noch weitere städte in der umgebung zu erforschen. allerdings ist bei der hitze wahrscheinlich erstmal die ostsee dran. wenn das geld reicht.
sb
wir mußten weder auf der hin- noch auf der rückfahrt ein ticket bezahlen. erst hat uns keiner kontrolliert und dann war der automat defekt, glück muß man haben.
in templin hatten wir dann erstmal pech. es war schon verdächtig, daß keiner mit uns ausstieg, obwohl sich doch alle bereit gemacht hatten. als wir dann allein auf dem bahnhof standen war uns klar, daß es einen unterschied zwischen "templin" und "templin stadt" gibt. wir waren irgendwo in der peripherie gestrandet.
allerdings war der weg in die stadt glücklicherweise gar nicht so weit und wir hatten einen netten spaziergang. unser erster halt war ein friedhof, auf dem angeblich einen templiner volks- und kriegsheldin begraben liegt. gefunden haben wir das grab nicht, wir haben aber auch nicht intensiv danach gesucht.
egal wie man es anstellt, wenn man templin betritt wird man immer auf die stadtmauer stoßen. sie ist toll. fand ich zumindest. vor allem, weil ich noch nie eine vollständig erhaltene stadtmauer in einer stadt gesehen habe. alle häuser sind ganz farbig, die straßen mit kopfsteinpflaster und die stadt sehr übersichtlich. also klein.
trotzdem kann man problemlos einen tag dort verbringen, vor allem, wenn man noch etwas am see spazieren gehen will. ohne uns großartig um wege oder straßen zu kümmern sind wir auch auf dierektem weg richtung ufer marschiert. mal abgesehen davon, daß wir es ohne einen hilfsbereiten einheimischen wahrscheinlich gar nicht so schnell gefunden hätten, war es teilweise so dicht bewachsen, daß man das wasser nur erahnen konnte. zugegeben, wir waren selbst daran schuld. wie sich auf dem rückweg heraustellte gab es auch bessere wege und so konnten wir uns auch über die mücken nicht beschweren.
ursprünglich hatten wir eigentlich vor in templin auch baden zu gehen, wir waren dafür auch ausreichend ausgerüstet, allerdings war die badestelle sehr klein. dort waren nur wenige leute und ein paar jugendliche, so haben wir uns dagegen entschieden.
wir sind stattdessen am ufer bis zu einem café gewandert, von wo aus man einen netten blick hatte. unten an der anlegestelle gab es ein wassertaxi zur anderen seeseite, da kamen auch ab und zu leute. und auch sonst war das café gut besucht.
unterwegs kamen wir übrigens an einer garteneisenbahn vorbei. das war eine sehr große eisenbahn mit drei zügen, die man auf knopfdruck einschalten konnte. spielerisch veranlagte leute wie wir sind da natürlich gleich dabei!
mehr gibt es eigentlich nicht zu berichten. außer, daß wir uns vorgenommen haben noch weitere städte in der umgebung zu erforschen. allerdings ist bei der hitze wahrscheinlich erstmal die ostsee dran. wenn das geld reicht.
sb









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