6:00 uhr aufstehen ist überhaupt nicht meine welt! wenigstens bin ich dadurch der erste beim frühstück. da gibt's alles! so viel kann man gar nicht essen. sollte man auch nicht, denn am stand wird man ja auch noch verpflegt und ich habe noch essenmarken von der telekomkantine!
die besucher sind sehr verschieden, einige kommen direkt auf mich zu und stellen fragen, andere schlendern plan- und ziellos durch die ausstellung, lesen hier und gucken da. manchmal frage ich sie, ob ich ihnen etwas demonstrieren darf. meist freuen sie sich darüber.
und dann kommen die jäger und sammler! leute, die mit riesigen taschen und beuteln, teilweise selbst mitgebrachte herumlaufen und alles einsammeln, was nicht niet- und nagelfest ist. egal, was es ist und ob sie wissen wie man es benutzt, oder ob sie es gebrauchen können - es wird mitgenommen! einer stand bei mir am tisch und hat sich gleich fünf schlüsselanhänger genommen, der hätte auch noch mehr eingepackt, aber ich habe ihn dann schon böse angesehen. sein argument war, daß er drei kinder hat und eine frau und einer ist für ihn selbst. naja, zum glück hatte er nicht acht kinder.
abends habe ich dann das mietauto für den rücktransport abgeholt und wollte schlau sein indem ich es sofort auf den parkplatz stelle, damit ich am nächsten tag den besten platz habe. pustekuchen! alles war abgesperrt, ich kam nirgends rein.
gut, habe ich mir gesagt, dann fahre ich eben zurück zum hotel, den weg kenne ich ja, mit dem bus bin ich ja schon dreimal gefahren. dummerweise waren auf der autobahn alle abfahrten gesperrt. es wurden sogar beide fahrrichtungen genutzt um den verkehr wegzuleiten, also insgesamt 6 spuren! ich kam da einfach nicht raus und mußte irgendwohin fahren, wohin ich gar nicht wollte. da ich auch nur so eine kleine straßenkarte für touristen hatte, war ich natürlich ganz schnell aus der karte geraten und war gefangen in einem labyrinth aus autobahnen und wegweisern: frankfurt, hamburg, dortmund, berlin - ich hatte die große auswahl.
irgendwann war ich soweit draußen, daß man die autobahn wieder verlassen durfte. an der erstbesten tankstelle habe ich mich erkundigt, wo ich war und wie ich zurückkomme.
sb
die besucher sind sehr verschieden, einige kommen direkt auf mich zu und stellen fragen, andere schlendern plan- und ziellos durch die ausstellung, lesen hier und gucken da. manchmal frage ich sie, ob ich ihnen etwas demonstrieren darf. meist freuen sie sich darüber.
und dann kommen die jäger und sammler! leute, die mit riesigen taschen und beuteln, teilweise selbst mitgebrachte herumlaufen und alles einsammeln, was nicht niet- und nagelfest ist. egal, was es ist und ob sie wissen wie man es benutzt, oder ob sie es gebrauchen können - es wird mitgenommen! einer stand bei mir am tisch und hat sich gleich fünf schlüsselanhänger genommen, der hätte auch noch mehr eingepackt, aber ich habe ihn dann schon böse angesehen. sein argument war, daß er drei kinder hat und eine frau und einer ist für ihn selbst. naja, zum glück hatte er nicht acht kinder.
abends habe ich dann das mietauto für den rücktransport abgeholt und wollte schlau sein indem ich es sofort auf den parkplatz stelle, damit ich am nächsten tag den besten platz habe. pustekuchen! alles war abgesperrt, ich kam nirgends rein.
gut, habe ich mir gesagt, dann fahre ich eben zurück zum hotel, den weg kenne ich ja, mit dem bus bin ich ja schon dreimal gefahren. dummerweise waren auf der autobahn alle abfahrten gesperrt. es wurden sogar beide fahrrichtungen genutzt um den verkehr wegzuleiten, also insgesamt 6 spuren! ich kam da einfach nicht raus und mußte irgendwohin fahren, wohin ich gar nicht wollte. da ich auch nur so eine kleine straßenkarte für touristen hatte, war ich natürlich ganz schnell aus der karte geraten und war gefangen in einem labyrinth aus autobahnen und wegweisern: frankfurt, hamburg, dortmund, berlin - ich hatte die große auswahl.
irgendwann war ich soweit draußen, daß man die autobahn wieder verlassen durfte. an der erstbesten tankstelle habe ich mich erkundigt, wo ich war und wie ich zurückkomme.
sb
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