donnerstags treffe ich mich jetzt immer mit masha um russisch bzw. deutsch zu sprechen. gestern haben wir uns bei ihr getroffen und wenn man bei masha ist, dann gibt es immer viel zu essen. das ist neben meiner anwesenheit auch einer der gründe, warum sasha später meist dazukommt.
also, gestern kam ich und durfte gleich ein paar trockenfische probieren. irgendwelche asiatischen dinger, sie waren weicher als in der ukraine, aber ohne salz. danach ging es weiter mit einer hühnersuppe und brot. die hat fantastisch geschmeckt (das rezept ist gemerkt). inzwischen war ich eigentlich schon halbwegs gesättigt und hätte mich auch nicht beklagt, wenn jetzt schluß gewesen wäre. aber es war nicht schluß.
als nächstes gab es früchte, mandarinen und eine frucht, die auf deutsch kaki heißt. hatte ich noch nie gegessen, war aber süß. die früchte bildeten allerdings nur die überleitung zum gemeinsamen pelmeni kneten. für pelmeni hat masha eine art schablone, mit der das formen der kleinen dinger schneller geht. tja und dann haben wir pelmeni mit sahne gegessen.
und weil wir aber noch teig übrig hatten, geschah nach dem essen folgendes: eine packung fischfilet wurde geöffnet, im mixer zerkleinert, zwiebeln dran und wir formten weiter pelmeni. die ersten fischpelmeni der welt. vielleicht. (allerdings kann ich vorwegnehmen, daß die nicht so toll geschmeckt haben wie die normalen mit gehacktem.)
die fischpelmeni haben wir dann ebenfalls mit sahne gegessen, dazu noch etwas sofasauce und einen selbstgemachten weißkohlsalat aus dem kühlschrank.
dabei haben sich die beiden mädels dann einen alten russischen film angesehen, der augenscheinlich ein echter knaller war. also wirklich so eine richtige kanone, wo ein brüller nach dem nächsten kommt und man sich den magen vor krämpfen hält (was das verdauen des vielen essens naturgemäß etwas behindert). dummerweise konnte ich der handlung nur grob folgen (die war auch nur stellenweise witzig) und die urkomischen gespräche habe ich gar nicht verstanden. nur soviel: es ging um eine zeitmaschine und ivan den schrecklichen und die üblichen dinge wie: ein typ kommt in unsere zeit, ein anderer reist in die vergangenheit usw., was ich allerdings auch verstanden hätte, wenn der film auf chinesisch gewesen wäre (über meine chinesischkenntnisse wißt ihr ja bescheid).
und so habe ich mich mit keksen beschäftigt. und habe ich die tafel schokolade zwischendurch erwähnt?
ach ja, die getränke des abends: tomatensaft, tee, weißwein und apfelsaft. ich bin immer noch satt. das ist auch gar nicht schlecht, denn heute gehe ich auf eine party und man weiß ja nie, was einen da erwartet.
also, gestern kam ich und durfte gleich ein paar trockenfische probieren. irgendwelche asiatischen dinger, sie waren weicher als in der ukraine, aber ohne salz. danach ging es weiter mit einer hühnersuppe und brot. die hat fantastisch geschmeckt (das rezept ist gemerkt). inzwischen war ich eigentlich schon halbwegs gesättigt und hätte mich auch nicht beklagt, wenn jetzt schluß gewesen wäre. aber es war nicht schluß.
als nächstes gab es früchte, mandarinen und eine frucht, die auf deutsch kaki heißt. hatte ich noch nie gegessen, war aber süß. die früchte bildeten allerdings nur die überleitung zum gemeinsamen pelmeni kneten. für pelmeni hat masha eine art schablone, mit der das formen der kleinen dinger schneller geht. tja und dann haben wir pelmeni mit sahne gegessen.
und weil wir aber noch teig übrig hatten, geschah nach dem essen folgendes: eine packung fischfilet wurde geöffnet, im mixer zerkleinert, zwiebeln dran und wir formten weiter pelmeni. die ersten fischpelmeni der welt. vielleicht. (allerdings kann ich vorwegnehmen, daß die nicht so toll geschmeckt haben wie die normalen mit gehacktem.)
die fischpelmeni haben wir dann ebenfalls mit sahne gegessen, dazu noch etwas sofasauce und einen selbstgemachten weißkohlsalat aus dem kühlschrank.
dabei haben sich die beiden mädels dann einen alten russischen film angesehen, der augenscheinlich ein echter knaller war. also wirklich so eine richtige kanone, wo ein brüller nach dem nächsten kommt und man sich den magen vor krämpfen hält (was das verdauen des vielen essens naturgemäß etwas behindert). dummerweise konnte ich der handlung nur grob folgen (die war auch nur stellenweise witzig) und die urkomischen gespräche habe ich gar nicht verstanden. nur soviel: es ging um eine zeitmaschine und ivan den schrecklichen und die üblichen dinge wie: ein typ kommt in unsere zeit, ein anderer reist in die vergangenheit usw., was ich allerdings auch verstanden hätte, wenn der film auf chinesisch gewesen wäre (über meine chinesischkenntnisse wißt ihr ja bescheid).
und so habe ich mich mit keksen beschäftigt. und habe ich die tafel schokolade zwischendurch erwähnt?
ach ja, die getränke des abends: tomatensaft, tee, weißwein und apfelsaft. ich bin immer noch satt. das ist auch gar nicht schlecht, denn heute gehe ich auf eine party und man weiß ja nie, was einen da erwartet.
1 Kommentar:
Aha - auf ne Party!
Und warum weiß ich nichts davon? Hä?
Naja hast ja noch ein wenig Zeit mich zu fragen.
Also bis gleich!
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